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Erbrecht und Unternehmensnachfolge



Insbesondere bei folgenden Fragen bin ich Ihnen behilflich:
  • Eheverträge
  • Erbansprüche, Pflichtteil, Erbschein, Erbauseinandersetzung, Rückforderung von Schenkungen, Anfechtung von Testamenten
  • Optimierung bei der Erbschaftsteuer
  • Testamente für Patchwork-Familien
  • Todesfallklauseln in Gesellschaftsverträgen
  • Übergabeverträge
  • UnternehmerInnentestamente
  • vorweggenommene Erbfolge
Eine erfolgreiche Nachfolgeplanung Ihres Unternehmen sollte folgende 10 Punkte berücksichtigen:
  1. Die Höhe der anfallenden Erbschaftsteuer ist planbar und gestaltbar.
  2. Die Erbschaftsteuerplanung ist nur ein Teil der Liquiditätsplanung für den Erbfall.
  3. Die Liquiditätsplanung für den Erbfall ist in ein umfassendes Nachfolgekonzept zur Unternehmenssicherung zu integrieren.
  4. Die Wahl des richtigen Güterstandes ist von wichtiger Bedeutung.
  5. Das Berliner Testament ist keine geeignete Regelung für Unternehmer und vermögende Privatleute.
  6. Die vorweggenommene Erbfolge ist ein wichtiges Gestaltungsinstrument, nicht nur wegen erbschaftsteuerlicher Vorteile.
  7. Die konkrete Zusammensetzung des Vermögens ist von maßgeblicher Bedeutung für die Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs.
  8. Die Existenz von Auslandsvermögen erfordert eine spezielle erbrechtliche und erbschaftsteuerliche Planung.
  9. Stiftungskonzepte sind keine Standardlösungen, sondern spezielle Gestaltungsmittel für besondere Situationen.
  10. Einkommensteuerbelastungen im Erbfall können in der Regel durch richtige Planung vermieden werden. Besondere Vorsicht ist bei Betriebsaufspaltungen und Sonderbetriebsvermögen geboten.

(Quelle:
Lorz/Kirchdörfer, Unternehmensnachfolge,
2. Auflage, S. 205)